Sonntag, 4. Januar 2009



















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Mittwoch, 12. November 2008

Mittwoch, 5. November 2008

Mein Moodboard für die Bandwebseite Grizzly Disaster















Moodboard

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Das Moodboard (engl. mood „Stimmung“, board „Tafel“) ist ein wichtiges Arbeits undPräsentationsmittel in Kommunikations- und Designberufen. Im Laufe eines Projektes unterstützt es die Entwicklung, die Vermittlung, ggf. den Verkauf und schließlich als Referenz die konzeptgetreue Umsetzung visueller oder visuell darstellbarer Ideen.

Inhalt

Traditionell ist das Moodboard ein möglichst großer Kartonbogen, auf den Fotos, Zeichnungen, Materialien, kurze Texte aufgebracht werden. Je nach Zweck kann die Montage variabel oder dauerhaft sein, frei arrangiert oder (seltener) aufwendig layoutet. Typische Anwendungen sind beispielsweise:

  • in der Filmbranche: die Darstellung eines Set Designs (Szenenbildes) oder ganzen Filmdesigns in Skizzen und Fotos
  • in Werbung und Marketing: die visuelle Definition einer Kampagnenzielgruppe anhand von Portraits und Alltagskultur
  • im Grafikdesign: der Entwurf einer Fotostilistik etwa für einen Geschäftsbericht
  • im Webdesign: die Darstellung des Look and Feel von Seiteninhalten und Navigationsmitteln
  • im Industriedesign: die Darstellung der durch Farben, Formen, Materialien geprägten Atmosphäre eines Produktes

Funktion

Seinem Namen entsprechend vermittelt das Moodboard bevorzugt so genannte Anmutungsqualitäten, also die Atmosphäre, die Stimmung eines Entwurfs; wesentliche Aspekte, die verbal oder in Einzelbildern nur umständlich oder ungenau darzustellen sind. Dabei überzeugt ein Moodboard eher durch seinen unmittelbaren, intuitiv erfassbaren Gesamteindruck als durch die Besonderheit von Details oder inhaltliche Vollständigkeit. Fehlt die genannte Suggestivkraft, so kann daraus oft auf einen Mangel der zu Grunde liegenden Idee geschlossen werden; daher eignet sich das Moodboard sehr gut zur Entwicklung, Überprüfung und Differenzierung von Konzepten.

In Präsentationen ist das Moodboard wertvoll, weil auch skizzenhafte Ideen konkret visualisiert werden können, komplexe Inhalte werden im Wortsinne überschaubar. Die haptische Präsenz der Kartontafel kommt dem Bedürfnis vieler Designkunden nach „Anfassbarkeit“ entgegen und ist daher auch heute noch elektronischen oder gedruckten Ausführungen an Überzeugungskraft oft überlegen.

Seminar Web X.0 Aufgaben aus unserem Kurs

Seminar Web X.0
Aufgaben vom 30.10.2008


1. "Rockstar" - Konzeption und Entwurf einer Internetpräsenz nach Themenvorgabe

Die Teilnehmer des Seminars erstellen eine Konzeption und einen Entwurf für eine Webseite eines fikitven/echten Musikers/Band.
Neben dem Kommunikationskonzept und Gewichtung der Inhalte (Text, Bild, Music, Videos, Termine, usw.) besteht hier die Möglichkeit, eine ausgefallenes Layout/Navigationskonzeption umzusetzen. Es kann bei existierenden Künstlern Stockmaterial genutzt werden.

Ein Schwerpunkt sollte hier auf dem Layout, der Benutzerführung und Interaktion liegen.

Von den Studenten wird die Webseite begleitend zu den Vorlesungen im November geplant und strukturiert:
- 1. Woche, 06.11.2008: Präsentation der konzeptionellen/ strategischen Ziele und eines Moodboards zum Künstler
- 2. Woche, 13.11.2008: Vorstellung der inhaltlichen und strukturellen Ansätze in Form von Mindmap, Strukturbaum und/ oder Sitemap der Webseite
- 3. Woche, 20.11.2008: Präsentation der funktionalen Überlegungen in Form von Wireframes und Spezifikationen
- 4. Woche, 27.11.2008: Präsentation von ersten Layouts evtl. kombiniert mit topologischen Überlegungen
- 5. Woche, 04.12.2008: Vorstellung des Click-Dummy / Präsentation und Korrektur

Die finale Präsentation/Abgabe erfolgt in Form einer Präsentation mit Click-Dummies. Wer möchte/kann darf natürlich auch fertig programmierte Seiten, Flash-Prototypen, MySpace-Seiten und Musiker-Blogs präsentieren. Nach Absprache auch Handout-Präsentationen für die Nicht-Programmierer.

(Relevanz: Konzeption und Entwurf, Informations-Design, Interaktions-Design, User Experience)

Zeitrahmen: 3 - 4 Wochen, ab November


Mittwoch, 22. Oktober 2008

Anleitung zum Blog Bau..

Mit Weblogs per du

Passend zu unserer Lehrveranstaltung gibt es hier eine kleine Einführung zum Thema Weblogs:

Mit Weblogs per Du ist eine Blog-Anleitung für Einsteiger. Schritt für Schritt führe ich in die Welt der Bloggerei und der Weblogs ein und biete in Texten, Bildern und Videos praktische Anleitungen und Hintergrundwissen.

Der Blog ist da...